Unbekannte Geschehnisse über Jesu Christi Kreuzigung – Teil 1 –

Botschaftsthemen:
  1. Weshalb Fallwelten nur mit einem Energiestrang versorgt werden, jedoch das himmlische Sein mit doppelten Energiesträngen.
  2. Beschreibung doppelt geladener Energiestränge in der himmlischen Schöpfung.
  3. Warum in der gefallenen feinstofflichen und materiellen Schöpfung das himmlische doppelsträngige Energiesystem nicht übernommen werden konnte und auf welchem Weg diese Energien doch noch in die Fallschöpfung gelangen können.
  4. Wie es Jesu Herzensfreunden erging, die seine Kreuzigung von Weitem mit wehmütigem Herzen mit ansehen mussten.
  5. Was innige Gebete einiger Herzensfreunde um Jesus zur Schöpfungserrettung bewirken konnten.
  6. Wodurch auf Erden dem Menschen und seiner Seele die Fähigkeit gegeben ist, hochschwingende doppelsträngige Energien aufzunehmen.
  7. Geistliche christlich orientierter Glaubensgemeinschaften werden vom Gottesgeist angesprochen und zum Nachdenken über ihre Glaubensinhalte und Überlieferungen angeregt.
  8. Empfehlungen zu Herzensgebeten und selbstlosen Taten und was diese im Energiefluss bewirken.
  9. Aufzählung aller sieben Eigenschafts-Grundkräfte der himmlischen Schöpfung.

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Der himmlische Liebegeist hat die nachfolgende Botschaft mir, einem himmlischen reinen Lichtwesen übermittelt, die ich an den Künder inspirativ weiterleite. Der eine Grund dafür ist, dass manche geistig orientierte Menschen die im himmlischen Sein fliessenden Energien aus der Urzentralsonne in gebündelten Doppelsträngen nicht richtig einordnen können.

Der andere Grund ist, dass der himmlische Liebegeist noch weitere unbekannte Geschehnisse über Jesu Christi Kreuzigung offenbaren möchte.


Wahrlich, das himmlische Sein ist mit nebeneinander angeordneten doppelsträngigen Energien jeweils mit Plus und Minus beschaffen. Das bedeutet, im himmlischen Sein fliessen aus der Urzentralsonne seit der neuen Schöpfungsordnung und dem Übergang in das unpersönliche, wesensgleiche Leben unverändert diese Energieströme. Diese werden zur Energieverstärkung in allen himmlischen Ebenen bzw. Galaxien und Sonnensystemen mit ihren Planeten benötigt. Ebenso strömen diese zu den Lebenskernen und Lichtpartikeln der himmlischen Wesen, damit sie ewiglich in der aufbauenden und bewahrenden Lebensexistenz verbleiben können.


Außerhalb der himmlischen Welten fließen aus der himmlischen Urzentralsonne zu den Galaxien jedoch nur geladene Energien mit lediglich einem Strang. Der Grund dafür ist, dass sich die abtrünnigen Wesen für ihre außerhimmlischen Welten wünschten, die himmlischen Wesenseigenschaften und Lebensregeln nur noch in veränderter Weise in ihr Leben einzubeziehen. Sie wussten vom himmlischen Liebegeist, dass es in den Vorschöpfungen noch mit wenigen Welten möglich war, die bestehenden Sonnen, Planeten und alle Lebewesen aus der Ursonne mit nur einem Strang, der die Energieteilchen Plus und Minus enthält, zu versorgen bzw. am Leben zu erhalten. Ihnen war auch bewusst, dass ihre Sonnen und Planeten, die sie sich in den Fallwelten mühsam in mehreren kosmischen Äonen aufgebaut und positioniert haben, nur durch die nachteiligen Veränderungen ihrer Lebensweise und teilweise Umprogrammierungen der Elementarteilchen sicher davor wären, nicht wieder vom himmlischen Sein angezogen zu werden, was sie ja unbedingt vermeiden wollten. Deshalb gibt es im Fallsein, ob in den feinstofflichen-, teil- oder vollmateriellen Welten, nur Energien mit einem Strang von Plus und Minus.

Nur der Lebenskern eines höherentwickelten feinstofflichen Wesens in höheren Fallwelten kann doppelsträngige Energien aufnehmen. Doch im unteren, niedrigschwingenden Fallsein nimmt der Lebenskern die göttlichen Energien nur von einem Strang auf, weil die Seele, wenn sie sehr belastet ist, keine himmlischen Energien aus zwei Strängen anziehen und speichern kann. Jeder Strang allein beinhaltet zweipolige Energien.

Ihr sollt vom himmlischen Liebegeist wissen, dass der Lebenskern aller Wesen kurz nach der Schöpfungserrettung durch Jesus und seine himmlisch treuen Freunde, ewiglich unverändert und unbelastbar bleibt, auch wenn die Partikel des Wesens ungesetzmäßige, himmlisch ferne Lebensspeicherungen aufweisen.

Die schützende Programmierung der Energieteilchen, – welche Jesus Christus bei seinen letzten Worten am Kreuz, „es ist vollbracht“, aus der himmlischen Urzentralsonne ausgelöst hat – geschah bereits im himmlischen Sein, lange vor der geplanten Schöpfungserrettung. Es war im himmlischen Rettungsplan auch noch vorgesehen, dass den freiwilligen himmlischen Erstlingen, – die sich fast zeitgleich nach irdischer Zeitrechnung mit Jesus Christus auf diesem Fallplaneten inkarnieren sollten – die Auslösung der programmierten Teilchen aus der Urzentralsonne, zur Absicherung der Lebenskern-Daten, ebenso möglich wäre. Für diese Maßnahme wurden sie alle gut vorbereitet.


Nur den wenig belasteten Seelen ist es möglich, wenn ihr Mensch sich in einem innigen und hochschwingenden Herzensgebet befindet, Energien aus zwei Strängen aufzunehmen. Doch die Voraussetzung dazu ist, dass der Mensch tagsüber nicht weltlich orientiert war und überwiegend die himmlischen edlen Eigenschaften beachtete. Den Unterschied kann ein innerer Mensch spürbar glückselig wahrnehmen, weil beim Herzensgebet höherer Art von seiner inneren Seele hochschwingende Energien über die Bewusstseinszentren zu den Zellen fließen.

So war es Jesus Christus und den mit ihm inkarnierten Heilsplanwesen, mit denen er ab und zu auf der Wanderschaft war, möglich, im Herzensgebet über ihren Lebenskern Energien aus zwei Strängen aus der himmlischen Urzentralsonne anzuziehen, weil ihre inneren Seelen von ungesetzmäßigen Belastungen ziemlich frei waren. Es waren himmlische Erstlinge, die einen großen und energiestarken Lebenskern ihres inneren Lichtwesens aufwiesen.

Sie alle gingen aus dem himmlischen Sein zuerst in außerhimmlische lichthöhere feinstoffliche Fallwelten, um sich langsam an die himmlisch gegensätzliche Lebensweise der abtrünnigen Wesen zu gewöhnen. Das war im himmlischen Sein unter den himmlischen Heilsplanwesen, die sich freiwillig zur Schöpfungserrettung meldeten, so abgesprochen. Für ihre Mission auf der Erde erhielten sie vom Liebegeist viele Hinweise mit ausführlichen Bildeinweisungen. Sie erfuhren von ihm auch, dass es einem himmlischen Wesen nicht möglich wäre, gleich nach der Inkarnation im kleinen menschlichen Körper die himmlisch fernen und niedrigschwingenden Verhaltensweisen der tiefgefallenen Wesen in ihrem Lichtkörper zu ertragen. Der Grund dafür ist, dass das einverleibte sensible feinstoffliche Lichtwesen im verkleinerten Zustand, angepasst an die Größe des Kleinkindes, auf alle äußeren unangenehmen, disharmonischen Geräusche und auch auf Laute der Eltern oder von anderen Menschen sehr empfindsam reagiert und traurigerweise in seinen Partikeln speichert. Deshalb empfahl der himmlische Liebegeist, sich zuerst in höheren Fallwelten aufzuhalten und sich dann erst gut vorbereitet in die niedrigste Fallschwingung dieser Täuschungswelt zu wagen und zu inkarnieren. Dieses Wagnis, sich in eine finstere gefahrvolle Welt mit kriegerischen Auseinandersetzungen verfeindeter Menschen zu begeben, haben sie schweren Herzens auf sich genommen. Schon von Anbeginn ihres irdischen Lebens waren sie mit ihren Eltern ein Angriffspunkt für die zerstörerischen, jenseitigen erdgebundenen Wesen. Nirgendwo waren sie vor ihnen sicher, da die bösartigen feinstofflichen Wesen an ihrer hellen Aura sofort erkannten, dass sie himmlische Heilsplanwesen waren.

Wahrlich, nur diesen himmlischen Erstlingen war es möglich, die Errettung der Schöpfung und aller Wesen über ihren hochschwingenden Lebenskern zu vollbringen. Ihre irdische Mission zur Errettung der Schöpfung hatte ein tragisches, aber auch ein erfreuliches, erfolgreiches Ende. Als Jesus gefangen genommen wurde, konnten die inneren Freunde, die mit ihm auf der Wanderschaft waren, noch rechtzeitig flüchten. Als sie erfuhren, dass Jesus gekreuzigt werde, machten sie sich auf den Weg nach Golgatha. Es waren Männer und Frauen, die alle mit einem langen Kapuzengewand bekleidet waren, das sie auch bei Sandstürmen schützte. Ihr Gesicht hatten sie mit Tüchern verdeckt, damit sie bei Begegnungen mit Menschen unerkannt blieben. Als sie auf Golgatha ankamen, versteckten sie sich hinter einem großblättrigen Busch und beobachteten aus der Ferne die Kreuzigung Jesu. Sie konnten diese grausame und unbarmherzige Tat der jüdischen Tierschlächter und Soldaten zeitweise nicht mit anschauen und ertragen. Sie fühlten seine unerträglichen Schmerzen mit ihm und flehten für ihn um Barmherzigkeit. Als er vor Schmerzen schrie, beteten sie mit Tränen in den Augen innigst zum himmlischen Schöpfungsvater, damit er ihm helfe, die qualvollen Schmerzen zu ertragen und ihn davon zu erlösen. Als Jesus still wurde, nahmen sie an, dass ihm ihre Gebetsenergien, die aus der himmlischen Urzentralsonne über ihren Lebenskern zu ihm strömten, eine Schmerzlinderung verschafft haben mussten. Darüber waren sie froh und innerlich etwas erleichtert.

Plötzlich verdunkelte sich der Himmel. Ein starkes Gewitter mit Blitzen, unerträglich lautem Donnern und wolkenbruchartigem Regen zog auf. Aus sicherer Entfernung schauten sie immer wieder, ob Jesus am Kreuz noch lebe, indem sie seine Augen und Kopfbewegungen beobachteten. Sie sahen auch, dass die durchnässten römischen Soldaten und jüdischen Tierschlächter in Eile vor dem Gewitter flüchteten. Auf Befehl ihres Kommandanten sollten sie diese furchtbare und abscheuliche Tat der Kreuzigung Jesu überwachen und danach die Stelle auf Golgatha vor neugierigen Menschen fernhalten. Daraus wurde glücklicherweise nichts, da ihre Angst stärker war, als dem Befehl zu folgen.

Die Flucht der Soldaten war nun für Jesus geistige und himmlische Freunde der geeignete Augenblick, sich so schnell sie konnten ans Kreuz zu wagen. Sie sahen, dass er die Augen öffnete, also lebte er noch! Er hatte den Mund weit geöffnet, um möglichst viele Regentropfen aufnehmen zu können, da er sehr durstig war. Sein Gesicht zeigte ein zartes Lächeln, weil er sich darüber freute, dass er seine himmlisch treuen geistigen Freunde vor dem Ableben noch einmal sehen konnte. Dies war nun der Augenblick, da er zum himmlischen Vater innigst zu beten anfing. Seine Freunde, die um das Kreuz standen, taten es ihm gleich und begannen, ebenso innig und laut für Jesus zu beten. Sie konnten über die geöffneten Partikel ihrer feinstofflichen Augen ihrer inneren Seele sehen, wie eine Fülle an Energie von ihren Lebenskernen zu Jesus hinströmte. Da erhob Jesus sein Haupt zum Himmel und sah, dass unzählige Energieströme sich aus seinem Lebenskern als Funken in alle irdischen und himmlischen Richtungen ergossen. In diesem Moment rief Jesus aus: „Es ist vollbracht!“ Ein innerer Jubel erfasste seine Freunde, weil sie Zeugen dieses großartigen Energiegeschehens sein durften. Es war ihnen sofort bewusst, dass dies die errettenden Energieteilchen waren, die sich aus Jesus Lebenskern zu allen Wesen und Menschen verströmten, – auch zu jenen, die die Schöpfungszerstörung planten.

Dann hörte Jesus auf zu atmen. Über die sich öffnenden Partikel der feinstofflichen Augen ihrer Seele konnten sie sehen, wie sich sein inneres Lichtwesen langsam aus dem physischen Körper erhob. Er schwebte noch kurz über ihnen, mit einem Lächeln im Gesicht, und winkte ihnen zum Abschied mit Tränen in den Augen zu. Seine Wundmale an Händen und Füssen waren für sie noch gut zu sehen. Die Übertragung der schlimmen Verletzungen in die feinstofflichen Partikel des inneren Lichtwesens geschieht nur dann, wenn der Mensch kurz vor seinem Hinscheiden fürchterliche Schmerzen hatte und auch die Verletzungen noch mit seinen Augen wahrnehmen konnte.

Nun sahen Jesus geistige Herzensfreude, wie mehrere reine himmlische Wesen, die auch am Kreuz anwesend waren und eine große Lichtaura aufwiesen, Jesus Christus himmelwärts mitnahmen. Dann entschwanden sie ihren Blicken, weil ihre geistige Sicht auf die nahen feinstofflichen Geschehnisse hier ein Ende hatte. Die Öffnung der geistigen Sicht durch die feinstofflichen Augen der inneren Seele kann bei einem herzlichen Menschen mit einem hohen Reinheitsgrad des inneren feinstofflichen Wesens in dieser niedrigschwingenden Welt nur dann zeitweise geschehen, wenn durch starke Energieströme die Teilchen im Lebenskern besonders hochschwingend rotieren. Dies kommt aber nur sehr selten bei einem auf Gott ausgerichteten Menschen vor.


Ein erzwungenes und ungesetzmäßiges Schauen in feinstoffliche Bereiche geschieht hingegen bei manchen fanatisch meditierenden Menschen, die im Bunde mit erdgebundenen geistigen Meistern stehen und aus Neugier eigenwillig ins Jenseits schauen wollen. Diese führen sie in jenseitige Astralwelten, woher sie stammen. Vor den diesseitigen und jenseitigen Meistern und vor der Gefahr von ihnen vereinnahmt zu werden, warnte schon öfter der Liebegeist die herzlichen himmlischen Heimkehrer über den Künder.


Die himmlischen Wesen begleiteten das Lichtwesen von Jesus Christus durch jenseitige feinstoffliche Durchgänge zuerst auf einen Planeten in höheren lichtvollen Fallbereichen, wo er mit großer Freude der Bewohner empfangen wurde. Es waren höher entwickelte Wesen, die Christus noch aus den himmlischen Welten kannten. Auch wenn diese einmal aus dem himmlischen Sein ausgegangen waren, so orientierten sie sich doch überwiegend an den himmlischen Eigenschaften. Als sie von den himmlischen Wesen erfuhren, dass eine Minderheit auf dem Planeten Erde die Schöpfung zerstören wollte, setzten sie alles in Bewegung, um die erdgebundenen Wesen davon abzuhalten – leider ohne Erfolg.

Christus hielt sich nicht lange auf ihrem Planeten auf. Er übergab dem himmlischen Liebegeist in der Urzentralsonne herzlich und demütig alle seine himmlisch fernen Speicherungen aus den Fallwelten zur Löschung. Dadurch wurde sein Lichtwesen wieder davon frei und konnte nun vom himmlischen Sein angezogen werden. Seine innere Freude darüber war unbeschreiblich groß.

Dieses freudige Ereignis der himmlischen Rückkehr von Christus schilderte euch der himmlische Liebegeist ausführlich in einem Botschaftsauszug vom Februar 2021 mit dem Titel: „Christus schildert seine schöne himmlische Rückkehr“.

Der Botschaftsauszug stammt aus der Botschaft: „Unbekanntes Wissen über das irdische und himmlische Leben Jesu Christi – Teil 5“.


Die Schöpfungserrettung war für uns himmlische Wesen eines der bedeutendsten und wichtigsten Ereignisse der Schöpfungsgeschichte!


Die Schöpfungserrettung hat Jesus mithilfe der inkarnierten Heilsplanwesen und vieler mitwirkender himmlischer Wesen geschafft. Über seinen Lebenskern flossen mithilfe himmlischer Lichtwesen aus der himmlischen Urzentralsonne über den doppelsträngigen Verbund ausgelöste zweipolige Energieteilchen, die mit verschlüsselten Lebenskern-Daten programmiert waren. Sie strömten zuerst zu den Lebenskernen der Wesen, die kurz vor der wahnsinnigen Selbstzerstörung standen. Später wurden die Lebenskerne aller Schöpfungswesen im Fallsein und dann auch im himmlischen Sein mit Daten der Unzerstörbarkeit abgesichert. Seitdem hat die himmlische Schöpfung, aber auch die Lebensexistenz aller Wesen, ewigen unzerstörbaren Bestand.


Noch eine Berichtigung vom himmlischen Liebegeist über Jesus wunderbare Schöpfungserrettung.

Bei verschiedenen christlich orientierten Gemeinschaften sprechen Geistliche öfter in ihren Predigten, dass Jesus Christus mit seinen letzten Worten am Kreuz: „Es ist vollbracht“, nicht nur die bisherige himmlische Schöpfung mit allen Wesen darin gerettet hat, sondern auch, dass er die gefallenen Wesen von allen ihren Sünden bzw. himmlisch fernen Gegensätzlichkeiten erlöst und befreit hat, damit sie wieder seelisch rein ins himmlische Sein zurückkehren können. Doch das entspricht nicht der Wahrheit und bedarf der Richtigstellung.

Angenommen es wäre so, dann müssten die Seelen der brutalen gewalttätigen Menschen, aber auch die bösartigen Wesen, die auf der Erde unsichtbar aus dem erdgebundenen Jenseits schon lange hinterlistig wirken und bei gutmütigen Menschen großes Leid und Kümmernisse verursachen, bereits einen hohen Reinheitsgrad ihrer Seelen und eine friedliche und herzliche Gesinnung aufweisen und dadurch im menschlichen Leben diese in gute Taten umsetzen. Demnach müsste es auf Erden in den über 2000 Jahren schon zu Paradies ähnlichen Lebensverhältnissen gekommen sein. Wie ihr aber gegenwärtig erlebt und seht, ist auf der Erde das Gegenteil eingetreten!

Wären die Geistlichen nicht geistig blind, müssten sie schon längst zur Erkenntnis gekommen sein, dass die von ihnen übernommene Aussage aus ihren verstaubten Büchern über Jesu Erlösung der menschlichen Sünden, falsch ist. Der himmlische Liebegeist fragt sie über den Künder: Wann wollen sie endlich geistig erwachen und sich geistig neu orientieren? Dazu haben sie nicht mehr viel irdische Zeit, weil diese grausame Welt wahrlich in der letzten Endzeitphase und vor katastrophalen Ereignissen steht, welche die Menschheit noch nie erlebt hat!

Ihr Geistlichen, bitte betet zum himmlischen Liebegeist um seine innere Kraft und Weisung, um eure unschönen Fehler und Schwächen zu erkennen, vor allem euren religiösen Fanatismus, der unschuldigen Menschen so viel Leid in der Vergangenheit bis heute gebracht hat. Bittet ihn auch, neue geistige Erkenntnisse sowie eine richtige Unterscheidungsgabe von logischen und unlogischen Aussagen in eurem religiösen Lehrbuch zu erkennen und herauszufinden, worin ihr bisher von euren Obrigkeiten falsch belehrt wurdet. Ihr habt es kaum hinterfragt, ob dieses Wissen wirklich der Wahrheit entspricht. Es betrifft zum Beispiel die falsche Aussage, dass es im himmlischen Sein eine Hierarchie gäbe. Diese falsche himmlische Gegebenheit verkündet ihr weiterhin den gutherzigen Gläubigen als die Wahrheit. Berichtigt dies bitte!

Wahrlich, im himmlischen Sein existiert seit der Erschaffung der Ich Bin-Gottheit, – geistig orientierte Menschen nennen sie den himmlischen Liebegeist – eine herzliche Wesensgleichheit, die auch der himmlische Liebegeist mit allen Wesen teilt. Nur dadurch ist es möglich, die gerechte Wesensgleichheit in einer herzlichen und friedlichen Weise mit allen Schöpfungswesen zu leben. Bitte bedenkt dies gut, denn ihr geht von einer falschen himmlischen Gegebenheit aus und dies schon sehr lange! Diese Falschinformation bindet euch schon über viele Jahrhunderte an das aufgenommene religiöse Wissen der früheren Obrigkeiten und versperrt euch tragischerweise den himmlischen Heimgang.

Diesen früheren Obrigkeiten seid ihr tatsächlich schon lange untertan und lebt deshalb in der „Wesensungleichheit“. Wollt ihr immer so weiterleben? Ihr werdet vom himmlischen Liebegeist nicht bedrängt, euch zu ändern, weil ihr auf Ewigkeit ein freies Wesen seid. Doch bedenkt, eure irdische Lebenszeit auf der Erde wird bald zu Ende sein. Was wird dann wohl mit eurer Seele im Jenseits geschehen? Das fragt euch in einer ruhigen Stunde, aber nicht nach einem auswendig gelernten Gebet aus dem Verstand, sondern in einem inneren Herzensgebet, das die einfache innere Liebesprache zum himmlischen Liebegeist aufweist. Dann werdet ihr eventuell von innen spüren, wie sehr ihr irregeführt wurdet und euch in dieser Fallwelt verlaufen habt, und wie weit ihr euch nun von eurem ewigen Leben im himmlischen Sein entfernt habt.


Ihr Geistlichen verschiedener Glaubensgemeinschaften, bitte überdenkt das inspirierte göttliche Offenbarungswissen sinngemäß, worin er euch angesprochen hat. Gott, der ewige himmlische Liebegeist spricht nicht nur durch diesen himmlischen Künder, sondern sprach schon immer in den vergangenen irdischen Zeiten über andere Künder zu den herzlich offenen Menschen, die sein Liebewort dankbar annahmen. Er spricht in der irdischen Gegenwart ebenso, doch ihr ignoriert seine Liebesprache in den Offenbarungen, weil ihr noch überheblich und fälschlich glaubt, ihr hieltet täglich zum Lesen und Predigen ein religiöses Buch in euren Händen, das angeblich ein Gotteswerk sei, worin die himmlische Wahrheit unveränderbar enthalten sei. Schon die früheren Obrigkeiten haben mit dieser unfassbaren, sich anmaßenden Aussage die innere Liebesprache Gottes aus seinem himmlischen Herzen über Künder verbannt bzw. ausgesperrt. Das bedeutet eine große Tragik für die gutherzige auf Gott ausgerichtete Menschheit! Dadurch sind schon lange nicht nur die Geistlichen, sondern auch die irregeführten Gläubigen geistig stehen geblieben.

Das hochgepriesene religiöse Buch wurde mit vielen Unwahrheiten auf Anordnung eines früheren weltlichen Herrschers erstellt und hat in den vergangenen Jahrhunderten sehr viele fanatische Geistliche und vor allem herzensgute Gläubige nachteilig geprägt. Dieses religiöse Buch wurde in den vergangenen Jahrhunderten nach und nach erstellt und enthält angeblich viele Jesus Aussagen und auch solche, die von seinen sogenannten Aposteln stammen sollen. Doch dieses Buch wurde unzählige Male von unerleuchteten Korrektoren immer wieder verändert. Auch nach den Anweisungen religiöser Obrigkeiten und eines weltlichen Herrschers wurden darin sehr viele Streichungen und falsche Einfügungen vorgenommen. Dadurch sind nur noch wenige wahre Aussagen darin vorzufinden. Darüber wissen heute nur wenig Geistliche und gläubige Menschen Bescheid.

Wahrlich, wer sich weiterhin an die vielen falschen Aussagen geistig bindet, wird einmal unangenehme Folgen erleben. Denn im Jenseits wird sich die Seele an das religiöse Wissen aus jenem Buch unverändert gebunden fühlen und es lange nicht loslassen wollen, auch dann nicht, wenn der himmlische Liebegeist die Seele über höher entwickelte Wesen anspricht und bittet, umzudenken und sich geistig neu zu orientieren.

Ihr Geistlichen! Wacht bitte auf und kehrt geistig um! Sucht nach einem göttlichen Weisheitswissen aus der himmlischen Quelle, dann werdet ihr sehen, wie gut euch der Liebegeist über reine himmlische Wesen zu einem neuen, euch noch unbekanntem Wissen weist. Dies würde euch näher der himmlischen Heimat bringen, in die jeder von euch bestimmt herzlich gerne zurückkehren möchte. Nehmt ihr sein freies Angebot an, dann ist große Freude in eurer Seele, aber auch beim himmlischen Liebegeist in eurem seelischen Wesensherzen, dem Lebenskern eurer inneren Seele, sowie ebenso bei den himmlischen Wesen.


Ihr Geistlichen sollt vom himmlischen Liebegeist wissen, dass er euch unverändert sehr liebt, gleich wie alle Schöpfungswesen. Er wünscht jedem Wesen und auch euch das Beste, auch wenn ihr gegenwärtig noch in einem Zug sitzt, der in die Gegenrichtung des himmlischen Lebens fährt. Er kennt euer inneres inkarniertes Lichtwesen bestens aus dem himmlischen Leben und versucht unermüdlich, euch durch den Künder zu verstehen zu geben, dass ihr über massive Beeinflussungen hinterlistiger Gegensatzwesen einmal ungeahnt ein irreführendes, unwahres religiöses Wissen aufgenommen habt, das nicht aus der himmlisch-göttlichen Quelle stammt. Nun sitzt ihr schon lange in einem Zug, der euch noch weiter vom himmlischen Leben entfernt. Doch jetzt besteht für euch noch die gute Möglichkeit, am nächsten Bahnhof auszusteigen und in jenen Zug einzusteigen, der himmelswärts fährt. Der Zugführer und Schaffner wird ein himmlisches Wesen sein. Doch der himmlische Liebegeist lässt euch die freie Entscheidung, in welchem Zug ihr sitzen wollt.


Nun gibt der himmlische Liebegeist euch gutherzigen Menschen eine Empfehlung, die es euch ermöglicht, mehr Tagesenergien zu erhalten.

Wenn ihr tagsüber in innerer Harmonie und freudiger Stimmung wart und positive höher schwingende Gedanken hattet, dann ist es euch in einem intensiven Herzensgebet höherer Art gut möglich, doppelsträngige Energien aus der Urzentralsonne über euren Lebenskern anzuziehen. Auf diese Weise kann der himmlische Liebegeist eure Zellen mit größeren Energiemengen über den Seelenkern beschenken. Dies kann auch dann geschehen, wenn ihr beim Liebegeist nicht nur für euch selbst in demütiger Weise Energien erbittet, sondern vielmehr in selbstloser Art auch für euch bekannte Menschen und ihre Seelen, damit sie sich gut fühlen und ihre täglichen Aufgaben in harmonischer Weise erfüllen können. Sie sind dann vor dunklen Energieströmen geschützt, die von negativen Menschen ausgesendet werden und um die Welt kreisen.

Ein selbstloses Herzensgebet ist es auch, wenn ihr zum Beispiel für kranke und schwerverletzte oder frisch operierte Menschen betet, dann strömen euch vom Liebegeist über die Seele größere Energiemengen zu. Durch ein selbstloses Wirken und sich Einsetzen für andere Wesen oder auch für kleinste Lebewesen und Mineralien, die sich im Entwicklungsstadium befinden, werdet ihr mit mehr göttlichen Energien aus der Urzentralsonne belohnt. Diese Selbstlosigkeit wollten die himmlischen Wesen herzlich gerne leben, deshalb wurde die „selbstlose Tat“ in die himmlischen Lebensregeln mit aufgenommen.

Es kann auch sein, dass euch vermehrt innere Energien zuströmen, wenn ihr selbstlos für den Weltfrieden, für Tiere und die Natur sowie auch für Menschen in den Katastrophen- oder Kriegsgebieten betet, die von großem Leid getroffen wurden und von selbstlosen Menschen eine Hilfe in ihrer Not benötigen.

Manche von euch vernehmen im intensiven Herzensgebet ein energetisches wohltuendes Rieseln am Körper und freuen sich darüber sehr. Das ist ein erfreuliches Zeichen für diejenigen, deren Seele keine schwerwiegenden Belastungen mehr enthält und sich immer mehr Zellen ihres Körpers schon auf die hochschwingenden göttlichen Energien gut ausgerichtet und umgestellt haben. Doch leider kommen eure Gebetskräfte bei schwer belasteten Menschen meistens nicht an. Diese nicht so erfreuliche Gegebenheit sollte euch aber nicht von euren selbstlosen Herzensgebeten abhalten.


Werden die Energien von den Seelen und ihren Menschen nicht angenommen, weil ihre Seele sehr belastet ist, dann versuchen himmlische Wesen, diese an herzensgute, hilfebedürftige gottverbundene Menschen zu verteilen. Ein Teil der Energien, welche himmlische Wesen nach göttlicher Weisung weitergeben, wird einem irdisch- atmosphärischen Energiefeld zur Speicherung zugewiesen. Von diesem Energiefeld erhalten alle Menschen und ihre Seelen, die sich auf dem himmlischen Rückweg befinden, – unter ihnen sind auch Heilsplanwesen – nachts stützende Energien. Diese Energien sollen ihnen helfen, ihr schwieriges Leben unter den weltbezogenen eigensüchtigen Menschen, die sich in dieser lauten Täuschungswelt noch sehr wohlfühlen, zu ertragen.


Die Aufnahme der göttlichen Kräfte geschieht bei jeder inkarnierten Seele anders, weil die Seelen in dieser Fallwelt mit Verstößen gegen die sieben himmlischen Eigenschaften – von der Ordnung bis zur Barmherzigkeit mit der Demut – unterschiedlich belastet sind. Das bedeutet zum Beispiel: Wenn die Seele ziemlich große Belastungen gegen die Eigenschaft der Ordnung aufweist, dann kann die himmlische Eigenschaftskraft der Ordnung, die mit den göttlichen Gesetzen bzw. Lebensregeln für himmlische Wesen verbunden ist, von den sehr belasteten und gegensätzlich gepolten, niedrig schwingenden Seelenpartikeln nicht zur Energieverstärkung aufgenommen werden.

Diese sehr belasteten himmlisch abtrünnigen Wesen im Erdenkleid, die nur wenig seelische Energien für ihr irdisches Leben aufweisen, werden dann zum Beispiel von den erdgebundenen Familienangehörigen, die ihnen als Schutzwesen in dieser Fallwelt behilflich sind, mit eindringlichen Impulsen direkt ins menschliche Oberbewusstsein geführt. Sie wollen ihren Schützling so weisen, dass er eine geachtete Persönlichkeit in dieser Welt wird. Das kann zum Beispiel sein, wenn er als hervorragender Maler, Mediziner, berühmter Sänger oder Schauspieler oder durch ausgezeichnete sportliche Leistungen im Rampenlicht der Öffentlichkeit steht, wobei er von seinen Bewunderern oder Anhängern negativ gepolte Energien aufnimmt. Mit diesen negativen Lebensenergien geht es solchen Wesen lange gut. Viele von ihnen erreichen durch ständige Fremdenergien der persönlichen Bewunderung ein hohes Lebensalter auf Energie-Kosten ahnungsloser, irregeführter Menschen mit starker weltlicher Ausrichtung.

Das ist eine traurige Tatsache für den himmlischen Liebegeist, weil sich diese Menschen mit ihrer Seele durch ihre persönlich erhöhte Lebensweise immer mehr belasten. So wird es im Jenseits für ihre Seele zunehmend schwerer, geistig zu erwachen, eine Kehrtwende in die himmlischen Eigenschaften zu beginnen und eine herzlich offene Lebensweise zu führen.

Der himmlische Liebegeist würde herzlich gerne jedes Wesen in den Fallwelten mit seinen sieben Schöpfungskräften beschenken, welche verschiedene Pastellfarben aufweisen, doch das ist ihm bei sehr vielen abtrünnigen Wesen vollkommen verwehrt.

Im himmlischen Sein hat die zweite Eigenschaftskraft der göttlichen Weisung die förderliche Funktion, die himmlischen Wesen mit aussagekräftigen Bildern zur freiwilligen herzlichen Bereitschaft anzuspornen, alle sieben Eigenschafts-Grundkräfte in ihr Evolutionsleben einzubeziehen, die mit den zweipoligen Energie-Strängen aus der Urzentralsonne in Verbindung stehen, damit sie dadurch energetisch mehr bereichert werden. Diese zusätzlichen Energien sind für himmlische Wesen sehr nützlich, besonders dann, wenn sie sich mit ihrem Dual entschieden haben, in die nächsthöhere Evolutionsstufe zu wechseln und begonnen haben, sich darauf vorzubereiten.

Ihr gutherzigen geistig offenen Menschen versteht es bitte richtig. Die Eigenschaftskraft der „göttlichen Weisung“ beinhaltet keinen Zwang und auch kein Muss zur erfüllenden Tat, sondern enthält nur sanfte Anregungsbilder, die jedem Wesen die Freiheit belassen, ob es diese gleich annimmt und umsetzt oder in seiner Freiheit erst später erfüllen möchte.

Die Anregungen des Liebegeistes sind immer darauf ausgelegt und bedacht, den himmlischen Wesen zu helfen, eine nächsthöhere Evolutionsstufe erfolgreich zu erreichen. In dieser können sie eine noch höhere Glückseligkeit im Dualverbund und auch tiefherzigere und erheiternde Gemeinsamkeiten mit den Planetenbewohnern erleben. Durch ihren größeren Weisheitsüberblick erhalten sie aus ihrem Inneren neue Anregungen, zum Beispiel für kreative kunstvolle Erschaffungen und die Umgestaltung des Hauses und der dazugehörigen Parkanlage, welches ihnen vom Vorgänger-Dualpaar, das glückselig in eine höhere Evolutionsstufe gewechselt hat, überlassen wurde. Durch die Erweiterung ihres Evolutionsbewusstseins wird es ihnen möglich, zusammen mit anderen Wesen freudig an Neugestaltungen und Verschönerungen himmlischer Planeten teilzuhaben, welche für nachkommende Wesen bestimmt sind, die mit der ersten Evolutionsstufe begonnen haben und mit ihrem Dual dankbaren Herzens glücklich zusammenleben wollen.


Nehmt bitte vom himmlischen Liebegeist die nachfolgende Information zur menschlichen Bewusstseinserweiterung zur Kenntnis: Alle sieben Eigenschafts-Grundkräfte der himmlischen Schöpfung werden in die Sprache des Künders geistig übersetzt und benannt:

* göttliche Ordnung * göttliche Weisung * göttliche Weisheit * göttlicher Ernst * * göttliche Geduld * göttliche Herzensliebe * göttliche Barmherzigkeit mit Demut *

Sämtliche Eigenschafts-Grundkräfte der himmlischen Schöpfung, die alle existierenden Lebensformen ewiglich mit Energien versorgen und glückselig bereichern sowie im aufbauenden und bewahrenden Leben erhalten, sind in den Lebenskernen und Partikeln der himmlischen Wesen gespeichert – so wie auch in eurem inkarnierten inneren Lichtwesen.


Nun habt ihr geistig offenen Menschen, die ihr ehrlichen Herzens die himmlische Rückkehr beabsichtigt, vom himmlischen Liebegeist teilweise etwas Neues erfahren, was er über den Künder bisher noch nicht offenbaren konnte, weil dessen seelisch-menschliches Bewusstsein vorher noch nicht dazu reif war, diese himmlischen Informationen aus der göttlichen Weisheit deutlich und ausführlich aufzunehmen. Das freut nun den Liebegeist und uns reine himmlische Wesen sehr.


– Fortsetzung in Teil 2 –